Artikelliste (Rhythmische Sportgymnastik)

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Am vergangenen Samstag fand in Borken der Türme-Cup in der Rhythmischen Sportgymnastik statt. Auch der Sportverein Schwarz-Weiß Havixbeck schickte 6 Einzelgymnastinnen und zwei Gruppen ins Rennen. Die beiden Einzelgymnastinnen der Kinderklasse 9 Jahre, Lina Lovricic und Tine Bartel, zeigten in einem sehr starken Feld 2 Übungen, eine ohne Handgerät und eine jeweils mit den Keulen. Diese Übungen absolvierten sie ohne große Fehler und konnten sich am Ende über Platz 12 und 6 verdient freuen. Auch die Gruppe mit Lena Schlichtmann, Leonie Hidding, Liv Nottebaum, Finja Delcour, Lina Lovricic und Tine Bartel turnte mit 3 Bällen ohne große Patzer eine schon sehr ausdrucksstarke Kürübung zu dem Klassiker „Singin‘ in the rain“. Sie wurden dafür mit dem 2. Platz vor den Mädchen der TG Münster und hinter ihren Konkurrentinnen vom gastgebenden Verein, dem TV Borken, belohnt.

Und der Schülerwettkampfklasse 10 bis 12 Jahre gab es ebenfalls ein sehr großes Starterfeld. Alle Mädchen mussten auch hier 2 Übungen zeigen. Einmal ohne ein Handgerät und einmal mit dem Ball oder alternativ mit den Keulen. Johanna Alfert und Antonia Dirks entschieden sich für den Ball, Sophia Rotermund für die Keulen. Während die Übungen ohne Handgerät sehr sauber und fast fehlerfrei geturnt wurden, so bereiteten die Handgerätküren ein paar Schwierigkeiten, die leider zum Teil zu hohen Abzügen durch die Kampfrichter führten. Johanna belegte am Ende Platz 17, Sophia Platz 12 und Antonia Platz 9.

Bei den älteren Gymnastinnen lief es leider nicht so gut. Die Juniorengruppe mit 5 Paar Keulen um die Teamchefin Carolin Leifken konnte ihre Trainingsleistung, die sehr hoffnungsvoll war, leider überhaupt nicht abrufen, was sehr schade ist, denn die Übung zu moderner, poppiger Musik von Alice Merton ist sehr schwungvoll anzusehen. Sie mussten sich ihrer Konkurrenz leider zu recht geschlagen geben.

Auch in der Freien Wettkampfklasse ab 16 Jahre kam Laura Arcidiacono mit Ball und Keulen nicht an ihre möglichen Leistungen heran, was sehr schade ist. Vorallem mit den Keulen, ihrem Lieblingsgerät, turnt sie im Training zu einer Tangomusik immer sehr ausdrucksstark. Aber das Lampenfieber gewann die Oberhand und so musste auch sie sich ihrer Konkurrenz geschlagen geben.

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